INHALTtAbbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1 Einleitung1.1 Der städtische Güterverkehr - ein Handlungs- und Gestaltungsfeld der Planung
1.2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit und methodisches Vorgehen
Teil I: Analysen zum städtischen Güterverkehr2 Güterverkehr in Stadtregionen2.1 Neue Planungsaufgaben
2.2 Klärung der Grundbegriffe
2.3 Strukturen und Entwicklungstrends
2.4 Probleme und Lösungsansätze
3 Das Segment der Kurier-, Express- und Paketdienste3.1 Abgrenzung der KEP-Dienste
3.1.1 Kurierdienste
3.1.2 Paketdienste
3.2 Merkmale der Leistungsdifferenzierung, produkte
3.2.1 Größe und Gewicht
3.2.2 Art und Menge der Transportobjekte
3.2.3 Verkehrsträgereinsatz
3.2.4 Laufzeit, Geschwindigkeit und räumliche Reichweite
3.2.5 Transport-, Informations- und Logistiknetzwerke
3.3 Marktstruktur und Entwicklungstrends
4 Empirische Untersuchung der KEP-Dienste4.1 Analyse der KEP-Dienste in Hamburg
4.1.1 Hamburg als Untersuchungsraum
4.1.2 Schriftliche Befragung der Hamburger KEP-Dienste
4.1.3 Allgemeine Marktsituation
4.1.4 Struktur der KEP-Unternehmen
4.1.5 Logistik- und Dienstleistungsangebot
4.1.6 Kundenstruktur
4.1.7 Probleme und Handlungserfordernisse aus Sicht der KEP-Dienste
4.1.8 Handlungsmöglichkeiten
4.2 Analyse der Transportstrukturen und Transportverflechtungen
4.2.1 Auftragsstruktur
4.2.2 Zeitliche Betrachtung der Kurieraufträge
4.2.3 Fahrzeugstruktur
4.2.4 Distanzen
4.2.5 Räumliche Strukturen und Verflechtungen
4.3 Detailanalyse ausgewählter Stadträume
4.3.1 Gebietsbeschreibung
4.3.2 Transportstrukturen und Verflechtungsbeziehungen im Vergleich
4.4 Kundenanalyse
4.4.1 Ziel der Kundenbefragung
4.4.2 Struktur der Unternehmen
4.4.3 Nutzung von KEP-Diensten
4.4.5 Zufriedenheit mit den KEP-Diensten
4.4.6 Probleme und Handlungserfordernisse aus Sicht der KEP-Kunden
4.4.7 Handlungsmöglichkeiten
4.5 Gesamtschau der empirischen Ergebnisse
Teil II: Gestaltungs- und Planungsansätze5 Stadtlogistik als kooperativer Planungs- und Gestaltungsansatz5.1 Definition und konzeptionelle Ansätze der City-Logistik
5.2 Erfahrungen mit City-Logistik-Projekten
5.3 Konzepterweiterung: Von der City- zur Stadtlogistik
6 Ansätze und Erfahrungen mit dem Konzept der Stadtlogistik in Utrecht6.1 Ziel, Methode und Aufbau der Fallstudie Utrecht
6.2 Ausgangssituation, Planungshintergrund
6.2.1 Stadt- und Verkehrsentwicklung
6.2.2 Aktuelle Planungen und verkehrspolitische Ziele
6.3 Das Konzept der Stadtlogistik in Utrecht
6.3.1 Durchführung
6.3.2 Auswirkungen und Probleme
6.4 Fazit
7 Handlungs- und Gestaltungsansätze im KEP-Bereich7.1 Vorbemerkung
7.2 Handlungsvoraussetzungen
7.3 Konzeptionelle Ansätze und Bausteine der Gestaltung
7.3.1 Modellrechnung zu den Bündelungspotenzialen
7.3.2 Gestaltungsmöglichkeiten - Beispiellösungen
7.3.3 Dienstleistungs- und Kurierfahrerpool Hamburg
7.4 Möglichkeiten der Integration, Erweiterung und Übertragbarkeit
8 Zusammenfassung
9 Literatur
10 Anhang
AbbildungsverzeichnisAbbildung 1: Typologie der Transport- und Logistiknetzwerke
Abbildung 2: Umsatz und Sendungsaufkommen im KEP-Markt 1996
Abbildung 3: Umsatzentwicklung im KEP-Markt 1995-1997*
Abbildung 4: KEP-Dienste in Hamburg - Auswertung des Gewerberegisters
Abbildung 5: KEP-Dienste in Hamburg - Marktsegmente
Abbildung 6: KEP-Dienste in Hamburg - Gründungsjahr
Abbildung 7: KEP-Dienste in Hamburg - Betriebstyp
Abbildung 8: KEP-Dienste in Hamburg - Umsatzgrößenklassen
Abbildung 9: KEP-Dienste in Hamburg - Betriebsgrößenklassen
Abbildung 10: KEP-Dienste in Hamburg - Sendungsbeförderung nach Status der Erwerbstätigkeit
Abbildung 11: KEP-Dienste in Hamburg - Komponenten der Preisbildung
Abbildung 12: KEP-Dienste in Hamburg - Art der Kommunikation mit den Fahrern
Abbildung 13: KEP-Dienste in Hamburg - Struktur des Sendungsaufkommens
Abbildung 14: KEP-Dienste in Hamburg - Fahrzeugstruktur
Abbildung 15: KEP-Dienste in Hamburg - Leistungsangebote der Unternehmen
Abbildung 16: KEP-Dienste in Hamburg - Zusatzdienstleistungen (regional)
Abbildung 17: KEP-Dienste in Hamburg - Qualitätsmerkmale der Transportabwicklung
Abbildung 18: KEP-Dienste in Hamburg - Kundenstruktur
Abbildung 19: KEP-Dienste in Hamburg - Anzahl der Auftraggeber pro Jahr
Abbildung 20: KEP-Dienste in Hamburg - Problemfelder
Abbildung 21: KEP-Dienste in Hamburg - Beeinträchtigungen der Fahrer
Abbildung 22: KEP-Dienste in Hamburg - Belastete Stadtbereiche
Abbildung 23: Gründe für die Einbeziehung von KEP-Diensten in die Stadtlogistik
Abbildung 24: Beitrag der KEP-Dienste zur Verbesserung der Verkehrsabwicklung
Abbildung 25: Beitrag der Stadt zur Verbesserung der Verkehrsabwicklung
Abbildung 26: Verteilung der Kurieraufträge/Fahrten über die Woche
Abbildung 27: Durchschnittliche Tagesganglinie ausgewählter Stadtkurierdienste
Abbildung 28: Kurierfahrten nach Fahrzeugtypen
Abbildung 29: Kurierfahrten pro Woche nach Stadtteilen
Abbildung 30: Anteil der Kurierfahrten mit dem Fahrrad - pro Woche nach Stadtteilen
Abbildung 31: Transportverflechtungen im Stadtraum
Abbildung 32: Lage der Untersuchungsgebiete im Stadtraum
Abbildung 33: Abgrenzung des Untersuchungsgebietes Altona
Abbildung 34: Abgrenzung des Untersuchungsgebietes Alsterdorf
Abbildung 35: Verteilung der Kurieraufträge/Fahrten über die Woche im Gebietsvergleich
Abbildung 36: Tagesganglinie der Stadtkurierdienste im Gebietsvergleich
Abbildung 37: Kurierfahrten nach Fahrzeugtypen im Gebietsvergleich
Abbildung 38: Altona - Kurierfahrten pro Woche nach Stadtteilen
Abbildung 39: Transportverflechtungen im Stadtraum - mit Start in Altona
Abbildung 40: Transportverflechtungen im Stadtraum - mit Ziel in Altona
Abbildung 41: Alsterdorf - Kurierfahrten pro Woche nach Stadtteilen
Abbildung 42: Transportverflechtungen im Stadtraum - mit Start in Alsterdorf
Abbildung 43: Transportverflechtungen in Stadtraum - mit Ziel in Alsterdorf
Abbildung 44: Kundenstruktur der befragten Unternehmen
Abbildung 45: Gründe für die Nutzung von KEP-Diensten
Abbildung 46: Sendungsstruktur der KEP-Dienste
Abbildung 47: Eilbedürftigkeit der KEP-Transporte
Abbildung 48: Anforderungsprofil an die KEP-Dienste
Abbildung 49: Zufriedenheit mit den eingesetzten KEP-Diensten
Abbildung 50: Die erweiterte Perspektive der Stadtlogistik
Abbildung 51: Blick auf die Oude Gracht
Abbildung 52: Regelung der Zufahrtsbedingungen
Abbildung 53: Blick auf eine im Straßenraum installierte Waage
Abbildung 54: Blick auf einen elektronisch versenkbaren Poller
Abbildung 55: Fahrzeug der Stadtdistribution Utrecht
Abbildung 56: Durchschnittliche betriebliche Bündelungspotenziale der Stadtkuriere
Abbildung 57: Bündelungspotenziale der Stadtkuriere durch Kooperation
Abbildung 58: KEP-Dienste und Stadtlogistik - Möglichkeit der Reorganisation
Abbildung 59: Kurierfahrten pro Woche nach Start-Stadtteilen
Abbildung 60: Kurierfahrten pro Woche nach Ziel-Stadtteilen
Abbildung 61: Transportverflechtungen von und nach Altona
Abbildung 62: Transportverflechtungen von und nach Alsterdorf
Abbildung 63: Altona - Kurierfahrten pro Woche nach Start-Stadtteilen
Abbildung 64: Altona - Kurierfahrten pro Woche nach Ziel-Stadtteilen
Abbildung 65: Alsterdorf - Kurierfahrten pro Woche nach Start-Stadtteilen
Abbildung 66: Alsterdorf - Kurierfahrten pro Woche nach Ziel-Stadtteilen
Abbildung 67: Relative Tagesganglinie der Personen- und Güterverkehrs 1997 (im Gewerbegebiet Ochtum/Bremen)
Abbildung 68: Tagesganglinie 1980, 1989, Habichtstraße (Dienstage)
Abbildung 69: ÖPNV wirbt mit schnellstem Fahrradkurier
TabellenverzeichnisTabelle 1: Verteilung der Kurierdienste über die Hamburger Bezirke
Tabelle 2: Sendungsentwicklung im Vergleich
Tabelle 3: Luftlinienentfernung zwischen Quell- und Zielort
Tabelle 4: Kurierfahrten pro Woche - die 10 wichtigsten Quell- und Zielgebiete
Tabelle 5: Verflechtungsbezeichnungen
Tabelle 6: Luftlinienentfernung zwischen Quell- und Zielort in Altona und Alsterdorf
Tabelle 7: Struktur der befragten KEP-Kunden - nach Branchen
Tabelle 8: Zielsystem einer an Arbeit und Umwelt orientierten Verkehrspolitik in Hamburg
Tabelle 9: Handlungsfehler und Bausteine der Stadtlogistik
Tabelle 10: Kosteneinsparung durch ein Stadtdistributionszentrum (SDC) Utrecht