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Baumann, André / Wirth, Siegfried
Wertschöpfung durch vernetzte Kompetenz
Überlebensstrategie für kleine Produktions- und Dienstleistungsunternehmen -Band 1-
Preis: 52,43 €   (49,00+MwSt)
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Auftrags-, produkt- und prozessbezogene Kompetenznetze sind als Wissensnetze die Voraussetzung für erfolgreiche Innovation und Wertschöpfung. Die direkte Vernetzung von Kompetenzeinheiten macht kleine und kleinste Unternehmen groß.

Bisherige hierarchieorientierte Unternehmensnetze werden zukünftig von kundenorientierten hierarchiearmen Kompetenznetzen abgelöst. Nicht mehr nur Unternehmen sondern Unternehmer stellen ihr Wissen und ihre Ressourcen zur Verfügung. Der Begriff des heutigen Unternehmens wird sich in Richtung einer Unternehmung verändern, in der Besitzer Kompetenzeinheiten anbietet.

Das vorliegende Buch informiert über die Bildung kleiner eigenständiger unternehmerischer Leistungseinheiten in Form von Kompetenzzellen sowie ihrer direkten Verknüpfung zu Produktions- und Dienstleistungsnetzen.
Unternehmer erfahren, wie sie ihre Kompetenz erfolgreich vernetzen können, um in wirtschaftlich starken Verbünden auf dem freien Markt zu agieren. Praxisbeispiele dienen als Leitfaden für die Gestaltung und das Betreiben von Unternehmens- und Kompetenznetzen.

1. Auflage 2001
Band 1 der Reihe Produktion
202 S., Paperback
148 x 210 mm
Artikel-Nr.: 22400000000
Inhaltsverzeichnis

0.Vorwort

1.Wandlung der Wertschöpfungsstrukturen in Unternehmen
1.1. Charakteristik derzeitiger Unternehmen
1.2. Charakteristik zukünftiger Unternehmen
1.3. Innovation durch Kompetenzvernetzung

2.Innovation und synergetische Kooperation

2.1. Innovation - Voraussetzung für erfolgreiche Wertschöpfung
2.2. Begriffe und Inhalt
2.1.1. Innovationsansätze
2.1.3. Anforderungsprofil an Innovationen
2.2. Vorgehensmodell - Kundenorientierte Innovation mit synergetischer Kooperation
2.2.1. Auslösen kundenorientierter Innovationen
2.2.3. Betreiben synergetischer Kooperationsnetzen
2.2.4. Beispiele
2.3. Bewertung von Kooperation
2.4. Kooperationstypen der Produktion

3.Wertschöfpungsprozesse, Netzknoten und -bildung

3.1. Logistikorientierte Wertschöpfungs- und Geschäftsprozesse
3.2. Netzknoten als Wertschöpfungseinheit
3.2.1 Allgemeines Beschreibungsmodell
3.2.2. Eignung ausgewählter Managementstrategien zur Netzknotenbildung
3.2.3. Vergleichende Schlussfolgerungen
3.2.4. Adaptives Segment und Kompetenzzelle als Netzknoten
3.2.4.1 Adaptives Segment
3.2.4.2.Kompetenzeinheiten und -zellen
3.2.4.3.Segment, Fraktal und Kompetenzzelle im Vergleich
3.3 Zukunftsorientierte Netzbildunganssätze
3.3.1. Sozio(kultureller)-technischer Systemansatz
3.3.2. Kybernetische und biokybernetische Ansätze
3.3.3. Chaostheoretische Ansätze
3.3.4. Evolutionstheoretische Ansätze
3.4 Vom Unternehmens- zum Kompetenznetz

4. Hierarchisch strukturierte Unternehmensnetze

4.1. Pyramidale und polyzentrische Netzwerke
4.2. Netzausprägungen
4.3. Produktions- und Dienstleistungsnetze
4.3.1. Produktionsnetze
4.3.2. Dienstleistungsnetze
4.3.3.Beispiele
4.4 Vorgehensweise zur Netzwerkgestaltung

5. Hierarchiearme(-lose) Kompetenznetze
5.1. Kompetenzzelle und ihre Eigenschaften als lebender Organismus
5.1.1. Kompetenzentwicklung
5.1.2. Selbstorganisation
5.1.3. Evolution und Innovation im Lebenszyklus der KPZ
5.2. Bildung von Kompetenzzellen im Maschinen- und Anlagenbau
5.3. Regionales hierarchieloses Kompetenznetzmodell
5.3.1. Vorgehensmodelle
5.3.2. Informationsmodell
5.3.3. Beispiele
5.4. Clusterbildung auf Basis regionaler Kompetenz
5.4.1. Produkt- und prozessorientierter Produktionscluster
5.4.2. Cluster eines Kooperationsverbundes im Maschinenbau
5.4.3. Branchenübergreifende Produktionscluster - als Regionalmodell für neue Innovationsnetze
5.4.4. Cluster zur Bildung von Kompetenzzentren
5.5. Wettbewerbsvorteile durch Kompetenznetze

6. Virtuelle Unternehmen(snetze)

6.1. Systeme der Informations- und Kommunikationstechnologien
6.1.1. IuK-Plattform und Internetdienste
6.1.2. Webbasierte Integrationsplattform Logistik als Wissensplattform
6.2. Aufbau internetbasierter virtueller Unternehmen
6.3. Beispiele

7. Kompetenzorientierte, vernetzbare Produktionsstätten und Fabrikstrukturen

7.1. Anforderungen und Leitbild wandlungsfähiger Fabrikstrukturen
7.2. Standort-, Werks-, Gebäude- und Produktionsstätenstrukurveränderungen
7.3. Mobile Ein- und Mehrzweckfabrik
7.3.1. Einweckfabrik mit äußerer Mobilität
7.3.2. Revitalisierbare Mehrzweckfabrik mit innerer Mobilität
7.4. Zentrale versus dezentrale Produktionsstätten
7.4.1. Zentrale Produktionsstätten
7.4.2. Dezentrale Produktionsstätten

8. Methoden zur Planung und Steuerung von Produktionsnetzen

8.1. Methoden der prozessorientierten integrierten Planung und Steuerung dynamischer Produktionssysteme und -netze
8.2. Low-cost Lösungen für Planung und Steuerung
8.2.1. Planungslösungen
8.2.2. Steuerungslösungen
8.3. Partizipative Produktionssystemplanung und -steuerung

9. Ausblick
Weitere Informationen zu folgenden Themen:
Logistik Wissen (4)  
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