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Sterzenbach, Rüdiger
ÖPNV-Marketing
Ein Lehr- und Handbuch
Preis: 52,43 €   (49,00+MwSt)
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Mehr Fahrgäste - Mehr Umsatz - Mehr Gewinn

Steigende Benzinpreise, Verkehrs- und Umweltprobleme bieten den ÖPNV-Unternehmen die Möglichkeit, verstärkt auf sich aufmerksam zu machen und die Verkehrsteilnehmer zum Umsteigen zu bewegen. Nur ein effektiv gestaltetes und nach den Fahrgästen ausgerichtetes Marketing kann diese Nutzergruppe erreichen.

Mit dem Handbuch "ÖPNV-Marketing" erhalten Unternehmer die komplette Anleitung zur Erstellung einer erfolgreichen Marketingkonzeption - von der Marktanalyse über die Koordination der einzelnen Marketinginstrumente hin zu einer ausführlichen Darstellung der möglichen Maßnahmen.

1995 1. Auflage
2001 2. überarbeitete Auflage
268 S., zahlreiche Abbildungen, Paperback
200 x 140 mm
2. Auflage 2001
Artikel-Nr.: 28169000000
Inhaltsverzeichnis

1. Grundlagen
1.1 Definition des ÖPNV
1.2 Charakteristika der Personenbeförderungsleistung
1.3 Marketing im Dienstleistungssektor
1.4 Politische und gesetzliche Rahmenbedingungen
1.5 Unternehmensziele im ÖPNV

2. Der Markt des ÖPNV

2.1 Grundstrukturen
2.2 Zielgruppenbestimmung
2.3 Informationsgrundlagen der Marketingentscheidung
2.3.1 Determinaaten der Nachfrage
2.3.2 Marktforschung
2.3.2.1Aufgaben und Anforderungen
2.3.2.2 Gegenstand
2.3.2.3 Informationsquellen und Erhebungsmethoden

3. Das absatzpolitische Instrumentarium im ÖPNV

3.1 Komponenten des Marketing-Mix
3.2 Abgrenzungsproblematik
3.3 Marketing-Planung
3.4 Marketingkontrolle

4. Produkt- und Programmpolitik

4.1 Grundlagen
4.2 Produktvariation
4.3 Produktinnovation
4.3.1 Produktdifferenzierung
4.3.1.1 Einrichtungen neuer Linien/Verlängerung bestehender Linien
4.3.1.2 Bedarfsgesteuerte Verkehrssysteme
4.3.1.3 Sonstige Produktdifferenzierung
4.3.2 Produktversifikation
4.3.3 Produktelimination
4.4 Produktelimination
4.5 Produktverbesserungen durch Kooperationen

5. Prozeßpolitik

5.1 Begriff
5.2 Prozeßdauer
5.2.1 Elemente der Prozeßdauer
5.2.1.1 Grundlagen
5.2.1.2 Fußwegzeit
5.2.1.3 Wartezeit
5.2.1.4 Beförderungszeit
5.2.1.5 Umsteigzeit
5.2.2 Maßnahmen zur Verkürzung der Prozeßdauer
5.2.2.1 Verkürzung der Fußwegzeit
5.2.2.2 Verkürzung der Warte und Umsteigezeit
5.2.2.3 Verkürzung der Beförderungszeit
5.3 Komfort
5.3.1 Haltestellenkomfort
5.3.1.1 Fußgängerhilfen
5.3.1.2 Abfertigungseinrichtungen
5.3.1.3 Sitzgelegenheit
5.3.1.4 Schutz vor Umwelteinflüssen
5.3.1.5 Beleuchtung
5.3.1.6 Serviceeinrichtungen und Sonderausstattung
5.3.2 Beförderungskomfort
5.3.2.1 Ein- und Ausstiegsbequemlichkeit
5.3.2.2 Ausstattung des Fahrzeuginnenraumes
5.3.2.2.1 Unterbringung der Fahrgäste im Fahrzeug
5.3.2.2.2 Erscheinungsbild
5.3.2.2.3 Heizung und Lüftung
5.3.2.3 Fahreigenschaften
5.3.3 Bedienungskomfort
5.3.3.1 Bedienungshäufigkeit
5.3.3.2 Regelmäßigkeit
5.3.3.3 Pünktlichkeit
5.3.3.4 Direkt- oder Umsteigeverkehr
5.4 Information
5.4.1 Grundlagen
5.4.2 Information vor der Fahrt
5.4.2.1 Klassische Informationsmedien
5.4.2.2 Information durch Auskunftspersonal
5.4.2.3 Information durch Compact Disk oder Bildschirmtext (BTX)
5.4.2.4 Information an Bushaltestellen und Stationen
5.4.2.4.1 Statische Information
5.4.2.4.2 Dynamische Information
5.4.2.4.3 Auskunftsautomaten
5.4.2.5 Elektronische Fahrplanauskunftssysteme
5.4.3 Information während der Fahrt
5.4.3.1 Optische Fahrgastinformation
5.4.3.2 Akustische Fahrgastinformation
5.4.4 Informationen über Anschlüsse

5.5 Sicherheit
5.5.1 Bedeutung der Sicherheit
5.5.2 Technische Sicherheit
5.5.3 Persönliche Sicherheit
5.5.4 Erhöhung der Sicherheit
5.5.4.1 Fahrerschulungen, Gestaltung von Fahrzeug und Haltestelle
5.5.4.2 Personelle Präsenz
5.5.4.3 Kommunikations- und Überwachungseinrichtungen
5.5.4.4 Angebotsgestaltung
5.5.4.5 Fahrgastinformation
5.5.4.6 Öffentlichkeitsarbeit
5.5.4.7 Wertung der Maßnahmen

6. Kommunikationspolitik

6.1 Grundlagen
6.2 Werbung
6.2.1 Begriff und Aufgaben
6.2.2 Werbeziele
6.2.3 Werbeadressaten
6.2.4 Werbeobjekt und Werbebotschaft
6.2.5 Werbemittel und Werbeträger
6.2.6 Zeitplanung
6.2.7 Werbebudget
6.2.8 Gemeinschaftswerbung

6.3 Verkaufsförderung
6.3.1 Begriff und Aufgaben
6.3.2 Verkaufspersonalorientierte Maßnahmen
6.3.3 Kundenorientierte Maßnahmen

6.4 Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations)
6.4.1 Begriff und Aufgaben
6.4.2 Externe Öffentlichkeitsarbeit
6.4.3 Interne Öffentlichkeitsarbeit

6.5 Corporate Identity
6.6 Sponsoring
6.7 Direct Marketing
6.8 Event Marketing
6.9 Neue Medien
6.10 Begleitende kommunikative Maßnahmen

7 Preispolitik

7.1 Preispolitik im Angebotsmonopol
7.2 Besonderheiten und theoretische Grundlegung
7.3 Tarifgestaltung
7.3.1 Grundsätze
7.3.2 Formelle Tarifgestaltung
7.3.2.1 Gliederungseinheiten
7.3.2.2 Beschreibung der Tarifsysteme
7.3.2.2.1 Kilometertarif
7.3.2.2.2 Haltestellentarif
7.3.2.2.3 Teilstreckentarif
7.3.2.2.4 Flächenzonentarif
7.3.2.2.4.1 Allgemeines
7.3.2.2.4.2 Flächenzonentarif mit Kern- und Ringzonen
7.3.2.2.4.3 Flächenzonentarif mit Waben
7.3.2.2.5 Einheitstarif
7.3.2.2.6 Zeittarif
7.3.2.2.7 Tarifliche Mischsysteme
7.3.2.2.8 Eignung der Fahrpreissysteme
7.3.3 Materielle Tarifgestaltung
7.3.3.1 Preiselastizität der Nachfrage
7.3.3.2 Fahrpreisbildung
7.3.3.3 Fahrausweisangebot
7.3.3.3.1 Aufgaben des Fahrausweisangebots
7.3.3.3.2 Gliederung des Fahrausweisangebots
7.3.3.3.2.1 Grundlagen
7.3.3.3.2.2 Fahrausweise mit beschränkter Fahrtenzahl
7.3.3.3.2.2.1 Einzelfahrtausweise
7.3.3.3.2.2.2 Mehrfahrtenausweise
7.3.3.3.2.3 Fahrtausweise mit unbeschränkter Fahrtenzahl (Zeitfahrausweise)
7.3.3.3.3 Marktorientierte Fahrausweisangebot
7.3.3.3.3.1 Grundlagen
7.3.3.3.3.2 Job-Ticket
7.3.3.3.3.3 Kombiticket
7.3.3.3.3.4 Semesterticket
7.3.3.3.3.5 Umweltticket
7.3.3.3.3.6 Schüler-Ferienticket
7.3.3.3.3.7 Senioren-Monatskarte
7.3.3.3.3.8 Familienkate
7.3.3.3.3.9 Jahres-Abonnement (ABO-Ticket)
7.3.3.3.3.10 Sparkarte
7.4 Tarifkooperationen

8 Distributionspolitik
8.1 Grundlagen
8.2 Die physische Distribution
8.3 Die akquisitorische Distribution
8.3.1 Grundlagen
8.3.2 Wahl der Absatzwege
8.3.3 Wahl der Absatzformen
8.3.3.1 Betriebseigene Absatzorgane
8.3.3.1.1 Fahrpersonal
8.3.3.1.2 Verkaufsbüros und Fahrscheinausgabeschalter
8.3.3.1.3 Der Abonnementverkauf
8.3.3.1.4 Telefonverkauf
8.3.3.1.5 Kundenbesuch durch Verkaufspersonal
8.3.3.1.6 Fahrausweis-Automaten
8.3.3.1.7 Mobilitätszentrale
8.3.3.2 Betriebsfremde Absatzorgane
8.3.3.2.1 Einsatzgründe
8.3.3.2.2 Formen betriebsfremder Absatzorgane
8.3.3.2.2.1 Reisebüros als Handelsvertreter
8.3.3.2.2.2 Betriebe des Einzelhandels
8.3.3.2.2.3 Andere Verkehrsbetriebe
8.3.3.2.2.4 Kooperationspartner anderer Branchen
8.3.3.2.2.5 Sonstige Absatzmittler

8.4 Personelle und technische Entwicklungstendenzen
8.4.1 Verkäuferunterstützung
8.4.1.1 Grundlagen
8.4.1.2 Schulung des Verkaufspersonals
8.4.1.3 Information des Verkaufspersonals
8.4.1.4 Stimulation des Verkaufspersonals
8.4.2 Einsatz elektronischer Fahrausweisdrucker
8.4.3 Bargeldloser Erwerb von Fahrausweisen
8.4.3.1 Einsatzgründe
8.4.3.2 Kartensysteme
8.4.3.3 Eingesetzte Kartenarten
8.4.3.3.1 Chipkarten
8.4.3.3.1.1 Telefonkarten
8.4.3.3.1.2 Die "Elektronische Geldbörse"
8.4.3.3.2 Magnetkarten
8.4.3.3.2.1 Kreditkarten
8.4.3.3.2.2 Eurocheque-Karte
8.4.3.3.3 Mischformen/Hybridkarten
8.4.3.3.3.1 Der CC-PASS
8.4.3.3.3.2 Eurocheque-Karte mit Chip
8.4.4 Das Fahrsmart-System
8.4.4.1 Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten
8.4.4.2 Bestpreisabrechnung
8.4.4.3 Einsatzgründe
8.4.4.4 Erfahrungen und Zukunftsperspektiven

9 Schlußbemerkung
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